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Ein besonderes Reiseziel- Island

veröffentlicht um 20.03.2017, 02:55 von Annemarie Grunow

Ich hatte in den Winterferien das große Glück nach Island zu reisen. Island ist ein Land aus Feuer und Eis. Auf der Insel leben ca. 360.000 Einwohner. In Island ist vieles teuer, weil die Waren aus dem Ausland kommen und weil sie durch die Klimaverhältnisse wenig anbauen können.

 Wir verbrachten die Woche im Hotel Smári. Der erste Tag begann mit einer Stadtrundfahrt durch Reykjavík. Dort fuhren wir unter anderem zum Rathaus, zu einer bekannten Kirche und zum Parlamentsplatz. Danach erkundeten ich und meine Familie die Umgebung. Am Dienstag fuhren wir zu den heißen Quellen. Die Temperatur betrug so um die 40°. Am Tag darauf konnten wir nichts unternehmen, weil wir wegen einer Sturmwetterwarnung den ganzen Tag im Hotel bleiben mussten. Am Donnerstag sind wir mit einem Schiff auf das Meer gefahren und konnten dort Zwergwale und Delphine beobachten. Am nächsten Tag fuhren wir zur Südküste. Da die Strömungen zu stark und die Wellen zu hoch waren, konnten wir mit den Füßen nicht ins Wasser. Samstag fuhren wir mit dem Bus zu zwei Wasserfällen. Beim ersten Wasserfall konnte man dort auch hochgehen. So konnte man den Wasserfall von oben betrachten und hatte gleichzeitig eine gute Aussicht auf die Natur. Beim zweiten Wasserfall hatte man die Gelegenheit, dort hinter zu gehen. Als wir um den Wasserfall liefen, wurden wir nass. Unter anderem fuhren wir zum „goldenen“ Wasserfall und zu den Geysiren. Dennoch standen wir auf der europäisch- amerikanischen Grenze.  Jede fünf Minuten schoss der Geysir heißes, nach verfaulten Eiern riechendes Wasser in die Höhe.

 Besondere traditionelle Gerichte der Isländer sind der gekochte Schafskopf und Milchreis mit Leberwurst. Jeden Samstag dürfen sich die Kinder in den Einkaufszentren Süßigkeiten kaufen, da es immer samstags  50% Rabatt auf Süßigkeiten gibt, die sie sich für die ganze Woche aufteilen müssen.

 Am Sonntag machten wir uns wieder auf den Heimweg. Wir kamen um  14.45 Uhr am Flughafen in Keyjavík an und flogen um 16.45 Uhr dann los. Nach 3,5 h Flug kamen wir wieder in Deutschland an.  Insgesamt war es eine sehr interessante und erstaunliche Reise. Sie hat sich sehr für mich gelohnt, es war aufregend, wunderschön und der Wiederholungsbedarf ist vorhanden. Am liebsten wäre ich dort noch gern länger geblieben. Wer dort einmal hinfliegen möchte, wird viel Natur sehen und viel über die Entstehung Islands erfahren.

Annemarie (9a)

 

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